

Drei neue Buchungen an einem Tag über booking. Yeah. Scheinbar wurde der Algorithmus direkt geändert. Aber lese selbst. Nach fast einem Jahr ohne nennenswerte Buchungen über Booking habe ich plötzlich drei Reservierungen erhalten – obwohl Booking bei mir nie die günstigste Plattform war. Warum? Ganz einfach: Sie zahlen später aus und sind nicht so gastgeberfreundlich wie z.B. Airbnb. Kein Wunder also, dass ich Booking nicht priorisiere. Heute gibt es eine interessante Neuigkeit: Booking hat vor dem Europäischen Gerichtshof eine Niederlage kassiert. Der Streit um die Bestpreisklauseln, die Hotels zwangen, auf eigenen Webseiten keine günstigeren Preise als auf Booking anzubieten, ist endlich entschieden. Das EuGH-Urteil stärkt die Position vieler Hotels, Schadenersatz von Booking zu fordern – der Betrag könnte in den dreistelligen Millionenbereich gehen! Diese Entwicklung dürfte langfristig die Machtverhältnisse zwischen Hotels und großen Plattformen neu sortieren. Auch für Kurzzeitvemieter eine willkommene Wende, die augenscheinlich zu faireren Bedingungen führt. Bei uns bekommen Stammgäste die besten Konditionen, wenn sie direkt über uns buchen. Du bist noch kein Stammgast, dann schaue zuerst bei Airbnb. Hashtag#BestpreisklauselnHashtag#BookingHashtag#AirbnbHashtag#KurzzeitvermietungHashtag#FairBusiness

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